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In Bezug auf den geplanten Abbau denkmalgeschützter Bestandteile der Gleishalle des Hauptbahnhofes  üben Vertreter der CDU Oldenburg deutliche Kritik am Vorgehen der Bahn.
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Am Montag entscheiden die Ratsmitglieder über die Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Realisierung eines Stadionneubaus an der Maastrichter Straße. Die Gruppe CDU/ FW-BFO hat nun zu der entsprechenden Verwaltungsvorlage eine Änderung eingebracht. „Wir wollen, dass in der Studie auch eine Standortuntersuchung und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für ein Hotel „Vier-Sterne-Plus“ im Bereich der Weser-Ems-Hallen mit untersucht wird“, sagte Gruppensprecher Olaf Klaukien.
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Die Gruppe CDU/ FW-BFO hat für die kommende Ratssitzung eine Resolution zur Sicherung der Sozialarbeit an Schulen vorgelegt. Darin soll die Landesregierung aufgefordert werden, die Sozialarbeit an Schulen dauerhaft zu sichern und bewährte Strukturen beizubehalten.
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Die CDU Oldenburg Stadt hält die Äußerungen des Geschäftsführers der VWG, Michael Emschermann, und des Oberbürgermeisters Jürgen Krogmann bezüglich der Einführung von Elektrobussen in Oldenburg für befremdlich. „Die Entscheidung über die Einführung von Elektrobussen fällt weder Herr Emschermann noch der Oberbürgermeister, sondern der Rat der Stadt Oldenburg“, sagt Olaf Klaukien, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion.
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Die Umsetzung der Inklusion und die Integration von Flüchtlingen zählen aktuell zu den größten Herausforderungen der niedersächsischen Bildungspolitik. Diese Auffassung vertrat Kai Seefried, schulpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, bei seinem Besuch in Oldenburg. Auf Einladung der CDU-Ratsfraktion bezog Seefried am Montagabend im Kulturzentrum PFL zu beiden Themen detailliert Position.
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Der Vorsitzende der Oldenburger CDU-Ratsfraktion, Olaf Klaukien, begrüßt die Entscheidung der Verkehrsminister,  Hürden für die Einführung von Tempo 30 in Bereichen von schützenswerten Verkehrsteilnehmern wie beispielsweise vor Schulen, Kindergärten, Kindertagesstätten, Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser zu erleichtern.
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Der mobile Zugriff auf das Internet ist für die meisten Menschen heutzutage selbstverständlich. Daher bedeutet es eine enorme Erleichterung für die Nutzer, wenn in öffentlichen städtischen Ein-richtungen wie Bibliotheken, Bürgerämtern oder Stadtteiltreffs ein kostenloses WLAN-Angebot vorgehalten werden würde.
Die Bereitstellung einer solchen Dienstleistung bietet auch eine weitere Chance, sich als moderne Stadt zu präsentieren. 
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Elektrobusse sollen künftig auch auf Oldenburger Straßen fahren. Dafür setzen sich die Gruppe CDU/FW-BFO im Rat der Stadt Oldenburg sowie der CDU-Kreisverband ein. Aus diesem Grund hat die Gruppe die Verwaltung in einem Antrag beauftragt, ein Konzept zur Einführung von Elektrobussen im Liniennetz der VWG zu erarbeiten. Es soll gewährleisten, dass sie bei notwendigen Ersatzbeschaffungen den Vorzug erhalten. Auf diese Weise könne der Fuhrpark im Laufe der Jahre kontinuierlich umgestellt werden.
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Bestehende Kontakte intensiviert, neue aufgebaut und die Beziehung zu Institutionen und Unternehmen vertieft: „Die China-Reise war ein großer Erfolg. Von den Ergebnissen wird die Stadt Oldenburg auch langfristig profitieren“, sagt CDU-Ratsfrau Petra Averbeck. Sie gehörte einer 20-köpfigen Oldenburg-Delegation an, die vor kurzem von einer achttägigen China-Reise zurückkehrte. „Wir haben uns mit interessanten und interessierten Gesprächspartnern aus Wirtschaft, Hochschule und Politik ausgetauscht, die sich Oldenburg gegenüber sehr aufgeschlossen zeigten“, lobt Averbeck. So wurden im Eco-Park in der Stadt Qingdao ein Repräsentanzbüro Oldenburgs sowie eine Ausstellung über die Stadt eröffnet.
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Mit Blick auf die Vorwürfe gegen die Arge, fordert der CDU-Fraktionsvorsitzende Olaf Klaukien die SPD-Fraktion auf, das Kriegsbeil endlich zu begraben und zu einer inhaltlichen Diskussion in der Aufarbeitung des Altpapierthemas zurückzukehren. „Es ist zu einfach der Arge eine pauschale Profitgier vorzuwerfen, das hilft keinem weiter“, sagte Klaukien in Richtung des SPD-Ratsherrn Christoph Sahm. Dieser hatte kritisiert, dass die Arge für die gewerbliche Altpapierentsorgung von den Unternehmen eine Gebühr erheben werde und bedauerte in diesem Zusammenhang den Ausstieg der Stadt aus dem Altpapiergeschäft, da diese das gewerbliche Altpapier kostenlos abgeholt habe.
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